Meta-Analyse & Systematischer Review
Mehrere RCTs zusammen ausgewertet — die belastbarste Evidenz, die wir in Biohacking-Themen finden. Beispiel: Kreatin-Monohydrat für Kraftleistung, NMN für NAD+-Spiegel im Plasma.
Über 670.000 wissenschaftliche Studien zu Biohacking, Longevity, Supplements und Performance — 94 % mit Abstract, organisiert in 453 Themen. Durchsuchbar, evidenz-klassifiziert, mit klickbarer PubMed-Quelle pro Aussage statt Influencer-Hype.
Die Basis sind über 670.000 wissenschaftliche Arbeiten, aggregiert aus PubMed, OpenAlex und Europe PMC — mit Schwerpunkt auf den Feldern, die Biohacking wirklich ausmachen: Longevity, Schlaf, Kognition, Hormone, Peptide, Performance und metabolische Gesundheit. 94 % der Studien haben einen Volltext-Abstract, der Datensatz reicht von 1855 bis 2026, 54 % stammen aus dem letzten Jahrzehnt. 399.592 Studien sind in 453 thematische Cluster einsortiert — von Autophagie über Koffein bis Demenz-Prävention — sodass du pro Substanz oder Methode siehst, wie dick die Studienlage tatsächlich ist. Das ist der ehrliche Gegenentwurf zur Einzelstudie, die zufällig einen Influencer-Post stützt.
Nicht jede Studie wiegt gleich. Wir klassifizieren nach Evidenzstufe (Meta-Analyse > RCT > Kohorte > Fallserie > In-vitro/Tier) und reichern an, wo es geht: Studientyp, Stichprobengröße, Effektrichtung, Safety-Signale (Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Wechselwirkungen) und KI-gestützte Struktur-Extrakte. Wichtig — und das sagen wir offen: Die Tiefen-Anreicherung ist nicht für jede der 670.000 Studien abgeschlossen. Safety-Screening deckt bereits rund 198.000 Studien ab, KI-Struktur-Extrakte rund 38.000, das volle A→F-Grading einen kleineren, wachsenden Kern. Wo eine Schicht fehlt, zeigen wir das an, statt Vollständigkeit zu behaupten. Evidenz-Ehrlichkeit ist der Kern — auch über die eigenen Lücken.
Biohacking-Inhalte im Netz sind überwiegend meinungs- und verkaufsgetrieben: eine Anekdote, ein Affiliate-Link, eine herausgepickte Studie. Ein durchsuchbarer Index über die gesamte Studienlage dreht das um — du siehst nicht die eine günstige Studie, sondern die Verteilung: viel Evidenz, dünne Evidenz, oder widersprüchlich. Deshalb ist dieser Index frei zugänglich und zitierbar. Wenn du recherchierst, schreibst oder einen Artikel belegst, kannst du die Themen-Studienzahlen und Quellen direkt referenzieren — verlinke auf die jeweilige Themenseite oder auf diese Übersicht.
Stand: Mai 2026. Der Korpus ist breit; die Tiefen-Anreicherung (Evidenz-Grading A→F, KI-Extrakt, Safety) deckt heute einen wachsenden Teil ab und wird laufend erweitert. Wir weisen Lücken transparent aus, statt Vollständigkeit zu behaupten.
| # | Thema | Studien |
|---|---|---|
| 1 | AMPK-Aktivatoren | 5.146 |
| 2 | Autophagie | 4.526 |
| 3 | Circadianer Rhythmus | 4.143 |
| 4 | Curcumin | 3.958 |
| 5 | Depression | 3.662 |
| 6 | Alkohol | 3.524 |
| 7 | Amphetamine | 3.493 |
| 8 | ApoB | 3.443 |
| 9 | Zelluläre Seneszenz | 3.442 |
| 10 | Kohlenhydrate | 3.420 |
| 11 | Angst | 3.408 |
| 12 | Koffein | 3.335 |
| 13 | Acetylcholin | 3.327 |
| 14 | Dopamin | 3.300 |
| 15 | Mitochondrien | 3.219 |
| 16 | Mikrobiom-Modulation | 3.077 |
| 17 | Demenz-Prävention | 3.035 |
| 18 | Apigenin | 3.003 |
Auszug aus 453 Themen. Klick führt zur evidenz-sortierten Themenseite.
Evidenz statt Halluzination
Evidenzbasiertes Biohacking heißt: jede Aussage über Schlaf, Supplements, Longevity oder Performance steht und fällt mit der Studie, die sie zitiert. Biohacking AI macht diese Studienlage sichtbar — mit klickbarem PubMed-Link, transparenter Evidenzstufe und ehrlicher Einordnung, wo die Forschung noch dünn ist. So weiß jeder Biohacker, ob er einer Meta-Analyse oder einer Maus-Studie folgt.
Mehrere RCTs zusammen ausgewertet — die belastbarste Evidenz, die wir in Biohacking-Themen finden. Beispiel: Kreatin-Monohydrat für Kraftleistung, NMN für NAD+-Spiegel im Plasma.
Goldstandard für Einzelstudien. Kausale Aussagen sind möglich, aber Effektgrößen variieren. Beispiele: Magnesium gegen Krämpfe, Ashwagandha gegen Stress-Cortisol.
Große Populationsdaten, aber keine Kausalität — wichtige Hypothesengeneratoren. Beispiele: Vitamin-D-Spiegel und Mortalität, Schlafdauer und Demenzrisiko.
Plausibilität ja, klinischer Beweis nein. Wir kennzeichnen das transparent, damit niemand ein Maus-Ergebnis als „bewiesen“ liest. Beispiele: Peptide wie BPC-157, Rotlichttherapie auf Zellebene.
Diese vier Stufen sind die Grundlage jeder Antwort auf der Plattform — keine Studie wird ohne Stufenkennzeichnung zitiert, und wenn die Evidenz dünn ist, sagt die KI das offen.
Zehn kuratierte Hubs zu Schlaf, Longevity, Hormonen, Peptiden und mehr — jeweils mit den belastbarsten Studien sortiert.
Direkte, evidenzbasierte Antworten auf konkrete Biohacking-Fragen — jede Aussage mit PubMed-Beleg.
Wie die App die Datenbank nutzbar macht: Live-Suche, A→F-Evidenz-Stufen, klickbare Quellen statt Halluzinationen.
Warum spezialisierte Studien-KI bei Gesundheitsfragen seltener halluziniert als ChatGPT, Claude oder Gemini.
Durchsuche die Studienlage zu deinem Thema — mit klickbarer PubMed-Quelle pro Aussage, kostenlos und ohne Account.